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Ländliche Idylle an der Burgenstraße

Geschichte


Mitten im sogenannten Geslauer Becken, am Fuße des Donnersberges, liegt der Ort Geslau, urkundlich erstmals am 27.8.1216 erwähnt.
 
1404 erfolgte die Trennung der Kirchen Buch und Frommetsfelden von der Mutterkirche in Geslau.
 
Im frühen Mittelalter gehörten Geslau und seine Umgebung zum Herzogtum Franken.
 
In der ausgehenden Stauferzeit nach 1200 herrschten hier die Grafen von Truhendingen, die das Gebiet 1318 an die Burggrafen von Nürnberg verkauften. Unter diesen entstand die Markgrafschaft Ansbach, der Geslau bis zur Einverleibung in das Königreich Preußen 1791 angehörte.
 
Als Teil des preußischen Fürstentums Ansbach fiel Geslau im Vertrag von Paris 1806 durch Tausch an Bayern.

Sozialeinrichtungen


  • Evangelischer Kindergarten mit zwei Gruppen (ganztägig)
  • Grundschule mit Turnhalle
  • Sportplatz und Sportheim
  • Spielplätze
  • Obstlehrpfad und Kneippanlagen
  • Seniorenbetreuung
  • ambulante Krankenpflege

Orts- und Übersichtsplan


im PDF Format (ca. 0,65 MB)
 
mit den Gemeindeteilen Geslau, Aidenau, Dornhausen, Gunzendorf, Hürbel, Kreuth, Lauterbach, Oberbreitenau, Oberndorf, Reinswinden, Schwabsroth, Steinach a.W., Stettberg und Unterbreitenau.
 
Die Gemeinde hat insgesamt 1.416 Einwohner.

Gemeindefläche

Gesamtfläche 41,9 km² 
landwirtschaftliche Nutzfläche 2.875 ha 
Wald 945 ha 
Straßen- und Wegefläche   228 ha 
überbaute Fläche   73 ha 
Gewässer  33 ha 
sonstige Flächen (Hutungen, Ödland)   41 ha 

Infrastruktur

Anschluss an die Autobahn A7, Ausfahrt Rothenburg o.d.T. (8 km)
Anschluss an die Autobahn A6, Ausfahrt Feuchtwangen: (15 km)
Bahnstation Rothenburg o.d.T. (10 km)
Öffentlicher Nahverkehr
Anschluss an den Verkehrsverbund Großraum Nürnberg
Handwerk - Bauunternehmen - Landwirtschaft
Banken, Lebensmittelmarkt, Tierärzte
Ideale Abdeckung der ideellen Interessen durch 14 bestehende Vereine
Rathaus, Kirche
Möglichkeit des Erdgasanschlusses

Umweltschutz


  • Umsetzung der Agenda 21
  • Aufstellung eines Landschaftsplanes mit Maßnahmenumsetzung
  • Festsetzung von versiegelungsarmen Wohnbauflächen
  • verpflichtender Bau von Regenrückhalteanlagen
  • Möglichkeit der Brauchwasserbefreiung
  • Biotopanlagen
  • Ausbau der Abwasserbehandlungsanlagen
  • Pflanzbeetkläranlage

Bauland


Es stehen 10.500 m² Baufläche für den Wohnungsbau zur Verfügung. Der Quadratmeterpreis (voll erschlossen) beträgt ca. 31 Euro.

Es stehen momentan 35 000 m² Baufläche für Gewerbe und Industrie zur Verfügung. Der Quadratmeterpreis richtet sich nach der vorgesehenen Bebauung.

Entwicklung

  • Durch das vorhandene reizarme Klima wird darauf geachtet, den umweltbewussten Tourismus weiter zu entwickeln.
  • In den Jahren 1998 bis 2000 im Rahmen der Kommunalallianz mit den Gemeinden Buch a.W., Colmberg und Windelsbach konnte das Freizeitangebot durch den Bau von Rad- und Wanderwegen sowie von Reitwegen wesentlich erweitert und verbessert werden.
  • Kalender für kulturelle und sportliche Veranstaltungen sind vorhanden.
  • Durch vollerschlossene Gewerbeflächen ist die Ansiedlung von umweltfreundlichen Gewerbebetrieben erwünscht.
  • Neuausweisung eines Wohngebietes mit rund 20 000 m² ist vorgesehen.
  • Die ausgewiesenen Wohnbauflächen werden mit einer zweijährigen Bauverpflichtung verkauft.






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17.09  
Kirchweih in Stettberg (bis 20.09.)