Aktuelle Corona Lage

Die aktuelle Corona Lage für die Stadt und den Landkreis Ansbach finden Sie unter dem nachfolgenden Link.
Landratsamt Ansbach – Aktuelle Corona-Lage

Um die Ausbreitung übertragbarer Atemwegserkrankungen allgemein zu vermeiden, sollten Sie

  • eine gute Händehygiene einhalten: Mit ungewaschenen Händen nicht das Gesicht und insbesondere die Schleimhäute berühren. Regelmäßiges gründliches Händewaschen unter fließendem Wasser mit Seife für 20 bis 30 Sekunden nicht vergessen!
  • Auf Händeschütteln verzichten
  • Abstand zu Erkrankten einhalten
  • Auf eine Husten- und Nies-Etikette achten: Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg.
  • Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich von anderen Personen abwenden. Und immer gilt: Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen!
  • regelmäßig Räume lüften
  • Menschenansammlungen vermeiden
  • Telefonisch den Hausarzt kontaktieren, wenn Sie Krankheitsanzeichen bei sich feststellen
  • Merkblatt – Verhalten beim Auftreten von Coronavirus

In der Regierungserklärung vom 20. April 2020 erklärte Ministerpräsident Markus Söder, dass ab 27. April 2020 jeder verpflichet ist in allen Läden und im öffentlichen Personennahverkehr einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Hier seien „community masks“, also Behelfs- oder Alltagsmasken aus Papier oder Stoff oder auch ein Schal, der Mund und Nase bedeckt ausreichend. Dies hat gute Gründe: Beim Sprechen, Niesen oder Husten entstehen feine Atemwolken oder Tröpfchen, die Viren transportieren können. Schutzmasken vor Mund und Nase verhindern, dass Viren mit den Tröpfchen in die Luft gelangen und Menschen sich infizieren, wenn diese Tröpfchen auf ihre Schleimhäute gelangen.

Der Landkreis Ansbach und die Stadt Ansbach ermöglichen durch ein COVID-19-Testzentrum in der Mehrzweckhalle, in der Rathausstraße 8 in Schalkhausen Bürgerinnen und Bürger sich testen zu lassen. In dem Testzentrum, das von der Firma Ecolog Deutschland GmbH betrieben wird, können zunächst bis zu 450 Tests am Tag durchgeführt werden. Die Tests sind für die Nutzer kostenfrei.

Geöffnet hat das Testzentrum Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr. Generell können sich alle Bürgerinnen und Bürger des Freistaats Bayern einen kostenlosen Rachenabstrich nehmen lassen. Über ein elektronisches Anmelde- und Reservierungssystem können Gruppen-, aber auch Einzelanmeldungen abgewickelt werden. Darüber können beispielsweise Lehrkräfte oder Erzieherinnen und Erzieher einen Termin reservieren. Wer nicht die Möglichkeit zu einer Online-Reservierung hat, kann sich auch telefonisch registrieren lassen.

Hier können Sie Ihren Termin für den Coronatest vereinbaren

7-Tage-Inzidenz unter 35

Kontaktbeschränkung: 10 Personen oder 2 Haushalte im öffentlichen Raum
Veranstaltungen: max. 100 Teilnehmer drinnen bzw. 200 draußen, (Spezialregelungen gibt es für Kultur, Sport, Gottesdienste und Versammlungen)
Maske: bei besonderer Anordnung (z.B. ÖPNV, Schulen, Krankenhäuser, Gasronomie) und wenn der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann

7-Tage-Inzidenz größer 35

In Gebieten mit steigenden Infektionszahlen haben die Gesundheitsämter spätestens ab einer 7-Tages-Inzidenz über 35 folgende Maßnahmen durch Allgemeinverfügung anzuordnen:
Private Feiern und Kontakte werden auf zwei Hausstände oder maximal 10 Personen begrenzt.
Es wird eine Sperrstunde um 23 Uhr in der Gastronomie eingeführt. Ab 23 Uhr darf an Tankstellen kein Alkohol verkauft werden. Auf öffentlichen Plätzen besteht ab 23 Uhr ein Alkoholverbot.
Es wird eine Maskenpflicht dort eingeführt, wo Menschen dichter und/oder länger zusammenkommen. Das gilt insbesondere auf bestimmten, stark frequentierten Plätzen (z.B. Fußgängerzonen, Marktplätze), in allen öffentlichen Gebäuden, auf Begegnungs- und Verkehrsflächen (z.B. Fahrstühle, Kantinen, Eingangsbereich von Hochhäusern), in den Schulen (außer Grundschulen) und Bildungsstätten auch im Unterricht, für Zuschauer bei sportlichen Veranstaltungen sowie durchgängig auf Tagungen, Kongressen, Messen und in Kulturstätten auch am Platz.

7-Tage-Inzidenz größer 50

In Gebieten mit steigenden Infektionszahlen haben die Gesundheitsämter spätestens ab einer 7-Tages-Inzidenz über 50 folgende Maßnahmen durch Allgemeinverfügung anzuordnen:
Private Feiern und Kontakte werden auf zwei Hausstände oder maximal 5 Personen begrenzt.
Es wird eine Sperrstunde um 22 Uhr in der Gastronomie eingeführt. Ab 22 Uhr darf an Tankstellen kein Alkohol verkauft werden. Auf öffentlichen Plätzen besteht ab 22 Uhr ein Alkoholverbot.
Kommt der Anstieg der Infektionszahlen nicht spätestens binnen 10 Tagen zum Stillstand, sind weitere gezielte Beschränkungen unvermeidlich, um öffentliche Kontakte weitergehend zu reduzieren.

Übersicht der betroffenen Landkreise und kreisfreien Städte

Die Landkreise und kreisfreien Städte mit einer 7-Tage-Inzidenz ab 35 bzw. 50 finden Sie auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.